Nach der Nacht auf Phillip Island fuhren wir am naechsten Morgen relativ frueh los.
Bis nach Torquay fuhren wir an diesem Tag, der Beginn der Great Ocean Road.
Torquay ist Mekka von Surfbegeisterten und hat auch uns total fasziniert. Wir schliefen direkt am Meer und hatten das Glueck einen tollen Sonnenuntergang mitzuerleben. Am naechsten Morgen ging es weiter. Nicht weit von Torquay ist der beruehmte Bells Beach, wo mit die groessten Wellen Australiens auf den weissen Sandstrand treffen. Weiter ging die fahrt Richtung Apollo Bay, ein kleines Fischerdoerfchen das noch nicht so von Touristen ueberrannt ist. Auf dem Weg dorthin fuhren wir an Anglesea, bekannt fuer die auf dem Golfplatz grasenden Kaengerus, nach Lorne. In Apollo Bay uebernachteten wir und goennten uns am Morgen in einem kleinen Cafe ein tolles Fruehstueck.
Bis Apollo Bay fuhren wir die meiste Zeit nur auf der Kuestenstrasse. Nach Apollo Bay fuehrte uns die Strasse in Richtung Otway. Regenwald voll maechtiger Baume, Voegel, wilder Blumen und Tiere. Die naechsten Kilometer fuhren wir durch Waelder Richtung Cape Otway, wo wir den historischen Leuchtturm besichtigten. Kurz vor dem Leuchtturm hatten wir noch die Moeglichkeit eine kleine Wanderung durch den tropischen Regenwald zu machen. Nach Wanderung und Besichtigung fuehrte der Weg weiter Richtung Port Campbell zurueck Richtung Kueste. Von hier aus fuhren wir weiter Richtung Zwoelf Apostel, riesige Kalksteinsaeulen, die sich bis zu 50 Meter ueber das Meer erheben.
Das Ende der Road ist Port Warrnambool. Unterwegs kommt man noch an der London Bridge und an der Bay of Island vorbei, die uns fast noch mehr fasziniert hat als die 12 Apostel.
Die Landschaft entlang der Great Ocean Road hat uns total umgehauen.Man faehrt die erste Zeit nur am Meer entlang, kurz danach fuehrt uns die Strasse in tropische Regenwaelder wo wir schlafende Koalas auf Baumen beobachten konnten. Laut Reisefuehrer koennen es nur sehr wenige Strassen der Welt in puncto Landschaftseindruck mit der Great Ocean Road aufnehmen und wir koennen nur bestaetigen wie atemberaubend es dort war.
Moce Fiji
vor 16 Jahren
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