Von Glendambo aus fuhren wir Richtung Nationalpark Yulara. Auf halber Strecke der geplanten Tagesesroute sahen wir mit erstaunen, dass wir auch den zweiten Vorderreifen wechseln mussten. Aber es war natuerlich weit und breit keineStadt in der Naehe und wir waren gezwungen den Reifen an einer Tankstelle, mitten im Nichts, wechseln zu lassen undmit neuem Reifen die Weiterfahrt anzutreten. Dieser neue Reifen auf der rechten Seite kostete genau das Doppelte alsZwei Tag's zuvor der linken Reifen in Cooper Pedy.
Am Freitagabend kamen wir am Nationalpark Yulara an. Wir beschlossen noch an diesem Abend den Sonnenuntergang am Uluru - wie ihn die Aboriginis nennen - anzuschauen. Schon von weitem sieht man den Monolith in mitten der Wueste. Ist man erstmal am Fuss des Berges, spuehrt man gleich die Bedeutung dieses Platzes. Es scheint fast schon ein bisschen unwirklich,diesen ueber 300m hohen Berg zu sehen. Die volle Farbenpracht und das Spiel mit dem Sonnenlicht sieht man am besten beimSonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Am naechsten Morgen sind wir sehr frueh aufgestanden um eine Wanderung rund um den Uluru zu machen, bevor die Hitze unertraeglich wird. Den 12,5km langen Fussmarsch schafften wir in ca. 2,5 Stunden. Den Mittag verbrachten wir im Kulturcenter.Abends sind wir dann zu den Olgas gefahren um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Die Olgas liegen ca. 50 km westlich desAyers Rock, aber im selben National Park.
Auch hier hat uns die Kulisse einfach umgehauen. Diese riesige Sandsteinformationen die da vor uns standen sind einfach unbeschreiblich.
Weiter ging es dann am naechsten Morgen nach Alice Springs. Die Temperaturen steigen hier von Tag zu Tag. Am Uluru waren es schonueber 39 Grad, in Alice Springs sind es schon 42 Grad. Hier waren wir fuer zwei Tage um uns de Stadt anzuschauen.
Am Freitagabend kamen wir am Nationalpark Yulara an. Wir beschlossen noch an diesem Abend den Sonnenuntergang am Uluru - wie ihn die Aboriginis nennen - anzuschauen. Schon von weitem sieht man den Monolith in mitten der Wueste. Ist man erstmal am Fuss des Berges, spuehrt man gleich die Bedeutung dieses Platzes. Es scheint fast schon ein bisschen unwirklich,diesen ueber 300m hohen Berg zu sehen. Die volle Farbenpracht und das Spiel mit dem Sonnenlicht sieht man am besten beimSonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Am naechsten Morgen sind wir sehr frueh aufgestanden um eine Wanderung rund um den Uluru zu machen, bevor die Hitze unertraeglich wird. Den 12,5km langen Fussmarsch schafften wir in ca. 2,5 Stunden. Den Mittag verbrachten wir im Kulturcenter.Abends sind wir dann zu den Olgas gefahren um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Die Olgas liegen ca. 50 km westlich desAyers Rock, aber im selben National Park.
Auch hier hat uns die Kulisse einfach umgehauen. Diese riesige Sandsteinformationen die da vor uns standen sind einfach unbeschreiblich.
Weiter ging es dann am naechsten Morgen nach Alice Springs. Die Temperaturen steigen hier von Tag zu Tag. Am Uluru waren es schonueber 39 Grad, in Alice Springs sind es schon 42 Grad. Hier waren wir fuer zwei Tage um uns de Stadt anzuschauen.
Hey Torsten! Es freut uns, dass Puma auch ne Weltreise macht! Hättest du dir für diesen göttlichen Hintergrund nicht ein besseres T-Shirt anziehen können? Ich dachte, du wolltest alle wegwerfen und neue kaufen. Ich sehs kommen, du kommst mit den alten Lumpen heim...
AntwortenLöschenGruß Ines und Jakob (=The Frieres)