Byron Bay ist im Gegensatz zu den Staedten an der Gold Cost, ein eher verschlafenes Nest. Das heisst aber nicht das hier nicht viel los ist, im Gegenteil! Tausende von Leuten draengen sich durch die Strassen und durch die Laeden und Nachts kann es schon mal passieren, dass man nicht mal mehr einen Platz in einem der Pubs bekommt, weil es hier so voll ist. Byron, einer der besten Strandbadeorte Australiens, wird oft wie folgt beschrieben: ein Ort mit niedrigen Bauten, flippig, zu Fuss erkundbar, entspannt, viele Hippies - alles trifft zu und es gefaellt uns wirklich gut. Wir waren seit langem mal wieder einen Tag am Strand. Das Meer schillert hier in einer unzaehligen Anzahl an Farbtoenen. Auch die Wellen sind hier gigantisch, weshalb auf jeden Schwimmer auch ein Surfer kommt. In den Strassen ist an jeder Ecke ein Surfshop ausfindig zu machen und wir wurden angesprochen, ob wir nicht einen Surfkurs machen wollen. Haben aber dankend abgelehnt, um uns nicht zu blamieren *g*. Surfen koennen hier irgendwie alle und es ist das normalste der Welt. Man lernt es schon mit 5, wie bei uns das Fahrradfahren.
Moce Fiji
vor 16 Jahren
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