Nach dem in Newcastle unser Vorzelt dem Wind zum Opfer fiel, waren wir auf der Suche nach einem neuen. Da wir uns auf den Weg in die Berge machten, die fuer Regen und kalte Abende bekannt sind, wollten wir nicht auf einen tockenen Unterstand verzichten. Also begann unsere Suche nach einem passenden Zelt. Dies zu finden gestaltete sich als grosse Herausvorderung, da nicht nur unsere Budget, der wenige Stauraum im Auto und ein schnelles auf- und abbauen Auswahlkriterien waren - Nein, zu allem Ueberfluss muste es ja auch noch Jule gefallen *g*.
Nach mehreren Campinggeschaeften, wurden wir schliesslich in einem ALDI fuendig. Kaum zu glauben, was?
Rasch wollten wir unser Zelt noch einmal aufbauen, bevor es in die Berge ging. Dabei bemerkten wir das auch der australische ALDI nicht gerade fuer Spitzenqualitaet steht. Nach ueber einer Stunde (!) Kampf mit allerlei Stangen, Baendel, Heringen und der Folie stand das Zelt. Auch die Gebrauchsanweisung aehnelte mehr einer hebraehischen Schriftrolle als einer Anleitung zum Zeltbau.Wir beschlossen noch waehrend dem Aufbau das Zelt wieder zurueckzubringen und das Geld fuer ein gutes Essen in einem der Biorestaurants auszugeben.
Moce Fiji
vor 16 Jahren
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